Update vom 23.10.2012, 19 Uhr:
Das erste Stück Muselmanenabschaum ist gefasst und es heißt – nomen est omen – „Osman“. So, wie die Osmanen schon immer den Frieden in Europa bedrohten, so haben sie nun ihre Brut mit der Unterstützung von korrupten Politikern auf das deutsche Volk losgelassen!

http://www.welt.de/vermischtes/article110173756/Verdaechtiger-nach-toedlicher-Alex-Pruegelei-gestellt.html

Der Vater von Jonny K. trauert um seinen Sohn

Der Vater von Jonny K. trauert um seinen Sohn

Lieber Jonny K.,

wir möchten Deiner Familie unser Beileid ausdrücken und kurz feststellen, warum Du einen derart sinnlosen Tod sterben musstest. Nichts ist für einen Vater und eine Mutter wohl schlimmer, als das eigene Kind zu verlieren und noch schlimmer wiegt es wohl, wenn dieses auf eine so brutale Art und Weise sterben musste, wie Jonny. Wie sehr sich die Geschichten und die darin vorkommende Gewalt doch ähneln:

Ob nun Mel D., der 2010 auf dem S-Bahnhof Jungfernsteig in Hamburg völlig grundlos von einem Afghanen abgestochen wurde, ob nun Marcel R., der von einer Muselmanen-Bande auf dem U-Bahnhof Lichtenberg ins Koma getreten wurde und sein Leben lang behindert sein wird, ob nun Giuseppe M. der von zwei Kurden vor ein fahrendes Auto gehetzt wurde oder eben Jonny K. – alle haben eines gemeinsam. Sie sind Opfer einer selbstmörderischen Hypertoleranz, einer Täterverliebtheit von Politik und Justiz und einer völlig verfehlten Einwanderungspolitik.

Was das mit dem Islam zu tun hat? Warum dieses Thema auf „Rock against Mohammed“ behandelt wird? Nun, wer von kleinauf lernt, „Ungläubige als das schlimmste Vieh“ (Sure 8, Vers 55) anzusehen, wer eingetrichtert bekommt, diese nicht zu Freunden zu nehmen (Sure 5, vers 51) und wem befohlen wird, diese zu ermorden (Sure 2, Vers 191), der wird das auch irgendwann tun, selbst wenn er sich nicht als „praktizierender“ Moslem sieht – der Chip ist drin!

  • Jonny K. könnte noch leben, würden wir alle integrationsresistenten und/oder kriminellen Muselmanen wieder in ihre Heimat schicken.
  • Jonny K. könnte noch leben, hätte die rot-rosa Kommunisten-Tunten-Koalition von Pobereit und seinen SED-Schergen (wobei der Heuchler Henkel ein genauso schlimmer Lump ist) nicht die Polizei entrechtet und wegrationalisiert.
  • Jonny K. könnte noch leben, würden wir unsere Kultur verteidigen und allen muselmanischen Ziegenfickern klar machen, dass hier UNSERE Regeln und Gesetze gelten, statt ihnen immer neue Extra-halal-Würste zu braten und die Integration zusätzlich durch das Erfinden von neuen Pöstchen wie der „Integraionsministerin“ (welcher noch dazu mit einem Islam-U-Boot besetzt wurde) zu erschweren.
  • Jonny K. könnte noch leben, wenn die Täter – nach Zeugenaussagen Türken/Araber – nicht damit rechnen könnten im Falle einer Habhaftwerdung mit dem „Migrantenbonus“ vor Gericht  verhätschelt zu werden.

Lieber Jonny K. – Du warst trotz deiner thailändischen Wurzeln zu deutsch, zu engagiert und zu „ungläubig“. Deshalb musstest du im islamisch-rot-grün-verseuchten Berlin Dein Leben lassen. Möge Dein Opfer wenigstens ein paar Menschen die Augen öffnen, damit es nicht völlig umsonst war.

So oder so ähnlich sahen die Täter aus (Archivfoto vom al-Quds-Tag in Berlin, 2012)

So oder so ähnlich sahen die Täter aus
(Archivfoto vom »al-Quds-Tag« in Berlin, 2012)

Die Mörder mögen vielleicht mal wieder Muselmanen sein, aber die Namen der Schuldigen sind folgende:

Grüne, Linke, SPD, FDP, CDU

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